Umsetzung Strahlenschutzgesetz (StrlSchG)

Anforderungen durch das Strahlenschutzgesetz

Zum 31.12.2018 treten das Strahlenschutzgesetz (StrlSchG) und eine neue Strahlenschutzverordnung in Kraft, die die bisherige Strahlenschutzverordnung (StrlSchV) und Röntgenverordnung (RöV) ablösen werden.

Im § 167 StrlSchG sind die zu erhebenden Daten definiert.

Daraus folgt, dass als zusätzliche Personendaten ab 01.01.2019 die Staatsangehörigkeiten sowie der Geburtsname für alle amtlich zu überwachenden Personen erhoben werden müssen.
Mit den Personendaten und der Sozialversicherungsnummer (s. Artikel 29 StrlSchG) müssen alle zu überwachenden Personen beim Strahlenschutzregister (SSR) angemeldet werden. Dort wird anhand der Personendaten eine eindeutige Kennnummer erzeugt.

Ausführliche Informationen finden Sie hier.

Bei Fragen wenden Sie sich bitte direkt an das SSR.

Änderungen der Überwachungsdaten

Zusätzlich zu den Personendaten wird ab 2019 neu auch die Kategorisierung der beruflich strahlenexponierten Personen (Kategorie A oder B) erfasst. Darüber hinaus werden in 2019 Änderungen bei Betriebs- und Tätigkeitskategorien wirksam.

Sobald die neu zu erhebenden Daten verarbeitet werden können, werden wir Sie informieren.

Stand: 23.05.2018